Das macht man nicht. - Das ist nicht schön.
Ikarus im Rampenlicht – Aufstieg, Absturz, Nachhall - Wenn der Star vom Himmel fällt.
Der schnelle Aufstieg – und der noch schnellere Fall.
Das ist keine neue Story. Aber sie passiert immer wieder.
Und was mich interessiert, ist nicht der Absturz selbst.
Sondern das, was danach bleibt.
Wenn dir niemand mehr ehrlich widerspricht, verlierst du das Gespür für Grenzen.
Die Ikarus-Anspielung ist kein Zufall.
Sie steht für diesen einen Moment, in dem du spürst:
Ich fliege gerade zu hoch –
…und trotzdem hörst du nicht auf.
Mich hat interessiert, wie jemand im Rückblick darüber spricht.
Kein dramatisches Pathos, kein großes Schuldgeständnis –
sondern diese fast nüchterne Erkenntnis:
„Sowas macht man nicht. Das ist nicht schön.“
Das wirkt fast banal – aber genau darin liegt für mich die Tragik.
Dass man am Ende mit einfachen Wahrheiten dasteht, die man früher nie hören wollte.
Die Exzesse im Text – Geld, Drogen, schnelle Autos – sind fast schon Klischee.
Und genau das ist der Punkt:
Es ist ein Klischee, weil es so oft real passiert.
Besonders wichtig war mir diese zweite Ebene:
Der Mann ist heute „angekommen“.
Er hat eine Frau, er ist ehrlich, er lebt ruhig.
Als ich ein junger Mann war, gelang mir mal ein Hit. Eigentlich war's nur ein Schlager, Aber alle gingen mit.
Mein Ruhm war unbeschreiblich. plötzlich war ich so beliebt. Kometenhaft mein Aufstieg, An jeder Wand mein Bild.
Wie Ikarus konnte ich fliegen. Wie Ikarus ging's hoch hinauf Wie Ikarus nahm es kein gutes Ende. Ascheregen aus.
Jede Warnung, jede Mahnung Jeder gut gemeinte Rat Verpuffte wie Schall und Rauch
Heute bleibt mir nur zu klagen: "Sowas macht man nicht. Das ist nicht schön." Mit Geld warf ich nur so um mich Parties, Schnelle Autos, Luxus, Drogen, Alk und schöne Frauen, So viel falsche Freunde - niemandem kannst du vertrauen.
Heute bin ich redlich und ganz ehrlich Mein bester Freund ist meine Frau Nur manchmal grinst jenseits von Eden Der Junge mit dem Schlagertraum.
Wie Ikarus konnte ich fliegen. Wie Ikarus ging's hoch hinauf Wie Ikarus nahm es kein gutes Ende. Ascheregen – aus.
Jede Warnung, jede Mahnung Jeder gut gemeinte Rat Verpuffte wie Schall und Rauch "Sowas macht man nicht. Das ist nicht schön."
Und manchmal, wenn ich schwach bin, holen sie mich ein Die Dämonen des Ruhmes und des falschen Scheins Sie locken und ich folge Fall immer auf sie rein...
Am nächsten Morgen Gewickelt um einen Baum Und einen zerbrochenen Traum.
Mit Geld warf ich nur so um mich Parties, Schnelle Autos, Luxus, Drogen, Alk und schöne Frauen, So viel falsche Freunde - niemandem kannst du vertrauen. Heute bin ich redlich und ganz ehrlich
Mein bester Freund ist meine Frau Nur manchmal grinst jenseits von Eden Der Junge mit dem Schlagertraum.
Wie Ikarus konnte ich fliegen. Wie Ikarus ging's hoch hinauf Wie Ikarus nahm es kein gutes Ende. Ascheregen aus.
Jede Warnung, jede Mahnung Jeder gut gemeinte Rat Verpuffte wie Schall und Rauch Heute bleibt mir nur zu klagen: "Sowas macht man nicht. Das ist nicht schön.
Der Song erzählt die Geschichte eines Mannes, der frühen Ruhm erlebt, abstürzt und daraus lernen muss. Sein Aufstieg ist rasant und berauschend, doch er ignoriert Warnungen, verliert sich in Exzessen und falschen Freunden. Der Fall kommt unausweichlich – wie bei Ikarus. Heute lebt er bodenständig und reflektiert, doch die Verlockungen und Dämonen des alten Lebens holen ihn immer wieder ein. Die Botschaft: Ruhm ist vergänglich, Hybris gefährlich – und echte Werte zeigen sich oft erst nach dem Absturz.
Ich habe diesen Song geschrieben, weil mich diese klassische Geschichte nie losgelassen hat und, als ich in den Nachrichten von den aktuellen Eskapaden hörte mich wieder daran erinnert hab.
Der schnelle Aufstieg – und der noch schnellere Fall.
Das ist keine neue Story. Aber sie passiert immer wieder.
Und was mich interessiert, ist nicht der Absturz selbst.
Sondern das, was danach bleibt.
Dieser Song ist aus der Perspektive eines Mannes erzählt, der zu früh zu viel bekommen hat.
Ein Hit, ein bisschen Glück, ein bisschen Zeitgeist – und plötzlich liegt dir alles zu Füßen. Aber genau da beginnt die Gefahr:
Ein Hit, ein bisschen Glück, ein bisschen Zeitgeist – und plötzlich liegt dir alles zu Füßen. Aber genau da beginnt die Gefahr:
Wenn dir niemand mehr ehrlich widerspricht, verlierst du das Gespür für Grenzen.
Die Ikarus-Anspielung ist kein Zufall.
Sie steht für diesen einen Moment, in dem du spürst:
Ich fliege gerade zu hoch –
…und trotzdem hörst du nicht auf.
Mich hat interessiert, wie jemand im Rückblick darüber spricht.
Kein dramatisches Pathos, kein großes Schuldgeständnis –
sondern diese fast nüchterne Erkenntnis:
„Sowas macht man nicht. Das ist nicht schön.“
Das wirkt fast banal – aber genau darin liegt für mich die Tragik.
Dass man am Ende mit einfachen Wahrheiten dasteht, die man früher nie hören wollte.
Die Exzesse im Text – Geld, Drogen, schnelle Autos – sind fast schon Klischee.
Und genau das ist der Punkt:
Es ist ein Klischee, weil es so oft real passiert.
Besonders wichtig war mir diese zweite Ebene:
Der Mann ist heute „angekommen“.
Er hat eine Frau, er ist ehrlich, er lebt ruhig.
Und trotzdem:
Der Junge von damals ist noch da.
Dieses Bild – „jenseits von Eden grinst der Junge mit dem Schlagertraum“ –
das ist für mich der Kern.
Der Junge von damals ist noch da.
Dieses Bild – „jenseits von Eden grinst der Junge mit dem Schlagertraum“ –
das ist für mich der Kern.
Wir werden unsere früheren Versionen nie ganz los.
Sie warten. Sie locken. Sie melden sich zurück, wenn wir schwach sind.
Und dann die härteste Wahrheit im Song:
Der Absturz hört nicht einmal richtig auf.
Die Dämonen kommen wieder.
Sie warten. Sie locken. Sie melden sich zurück, wenn wir schwach sind.
Und dann die härteste Wahrheit im Song:
Der Absturz hört nicht einmal richtig auf.
Die Dämonen kommen wieder.
Man fällt erneut. Vielleicht nicht mehr so tief – aber tief genug, um Schaden anzurichten.
Warum habe ich den Song geschrieben?
Weil ich zeigen wollte, dass Reue kein sauberer Schnitt ist.
Sondern ein Prozess.
Und weil ich glaube, dass hinter vielen „gefallenen“ Figuren nicht nur Skandale stehen –
sondern Menschen, die irgendwann gemerkt haben,
dass sie sich selbst verloren haben.
Weil ich zeigen wollte, dass Reue kein sauberer Schnitt ist.
Sondern ein Prozess.
Und weil ich glaube, dass hinter vielen „gefallenen“ Figuren nicht nur Skandale stehen –
sondern Menschen, die irgendwann gemerkt haben,
dass sie sich selbst verloren haben.
Das hier ist keine Verurteilung.
Es ist eher eine leise Warnung.
Fliegen ist nicht das Problem.
Aber zu vergessen, dass man auch wieder landen muss –
das ist der Moment, in dem alles kippt.
Es ist eher eine leise Warnung.
Fliegen ist nicht das Problem.
Aber zu vergessen, dass man auch wieder landen muss –
das ist der Moment, in dem alles kippt.
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Das Macht Man Nicht - Lyrics
Heute bleibt mir nur zu klagen:
Dann finde ich mich
Hinterlasse großes Leid und großen Schaden.
